Christian Frasl aus Wien lügt schon sein ganzes Leben lang. Ob im privaten Bereich oder bei Behörden, Christian Frasl lügt unentwegt. Christian Frasl ist allerdings ein schlechter Lügner. Jede seiner Lügen wurde bislang enttarnt. Man sagt, dass ein guter Lügner intelligent ist. Christian Frasl ist nicht nur dumm, seine letzten Gehirnzellen zerstört er sich durch regelmäßigen Drogenmissbrauch und Alkohol. Eigentlich ist Christian ein harmloser Idiot, in Wien gibt es viele von dieser Spezies. Unheil richtet der Sozialschmarotzer und Kleinkriminelle Psychopath nur an, wenn er sich in ernsthafte Kriminalfälle “einbringt”. So geschehen beim Mordfall Kasamas, wo Christian Frasl absichtlich vor Gericht eine falsche Zeugenaussage tätigte. Diese Falsche Beweisaussage im Mordfall Kasamas tätigte Christian Frasl nicht, weil er seinem ehemaligen Kumpanen bei einem grausamen Mord etwas aus der Patsche helfen wollte. Im Gegenteil, Christian Frasl sagte wissentlich als Zeuge vor Gericht die Unwahrheit, weil er seinen eigenen Arsch vor einer Strafverfolgung (Unterlassene Hilfeleistung) retten wollte. Da alles von einer Überwachungskamera gefilmt wurde, konnte der Lügner Christian Frasl der Falschaussage in einem Mordfall zu 100 % überführt werden. Für diese Lügen vor einem hohen Wiener Gericht in einem Mordfall wurde Christian Frasl zu einer fast 2-jährigen Haftstrafe verurteilt, zusätzlich gab es vom Gericht verschiedene Auflagen (Anti-Agressionstherapie, Alkohol- und Drogenentzug, ua). In dem Mordfall Korotin nutzte der Lügner Christian Frasl die Verzweiflung der Mutter des Mörders Philipp Korotin aus, indem er versprach, Informationen zu beschaffen, die er eigentlich überhaupt nicht hatte. Er täuschte und überrumpelte die nach jedem Strohhalm greifende Mutter des Mörders (Margit Korotin) und zockte sie ab. Christian Frasl ließ sich 1.500 € Honorar von Margit Korotin geben und versprach die Beschaffung von bestimmten Informationen. Schnell wurde der Mutter des Mörders Korotin klar, dass Christian Frasl sie getäuscht hat und sie auf einen lausigen Kleinbetrüger reingefallen ist. Als Christian Frasl merkte, dass die Mutter des Mörders seine Gaunereien durchschauen würde, versuchte er schnell, noch einmal weitere 1.500 € von der verzweifelten Mutter des Mörders zu ergaunern, was allerdings misslang. Mutter Korotin dämmerte es schließlich, dass sie auf einen skrupellosen psychopatischen Lügner hereingefallen ist. Nach unseren Informationen hat Christian Frasl die von Mutter Korotin erhaltenen Einnahmen i. H. von 1.500 € weder beim Sozialamt noch beim Finanzamt angegeben.

 

Christian Frasl ist ein Schmarotzer und Schnorrer, der sich mit Lügen und kleinen Betrügereien durch das Leben mogelt. Auf seiner Facebookseite von Christian Frasl, wo er sich “Chris Lorre” nennt, bezeichnet er sich als Autor, Publizist und Informationshändler. Das ist natürlich alles gelogen und frei erfunden. Das einzige, was Christian Frasl “publiziert” sind anonyme Verleumder- und Hetzseiten, wo er mit Fäkalsprache Menschen beleidigt und Lügen verbreitet. Christian Frasl leidet an Realitätsverlust, er ist ein Psychopath, der an schweren Minderwertigkeitskomplexen leidet. Selbst ehemalige Freunde und ihm positiv gesonnene Menschen hatte Christian Frasl schon abgezockt und bei der Polizei verwamst, alles völlig ohne Not!

 

Der Gerichtsjournalist Marcus J. Oswald ließ Christian Frasl kurze Zeit Beiträge schreiben, dies stellte sich im Nachhinein als großer Fehler heraus. Weder ist Christian in der Lage, einen halbwegs sinnvollen Satz zu formulieren noch beherrscht Christian Frasl die deutsche Sprache. Als Christian Frasl sich weigerte, für einen empfohlenen Anwalt und die begleitende wohlwollende Berichterstattung zu zahlen, zeigte Frasl sowohl Oswald als auch den Rechtsanwalt Roland F. an. Natürlich konnten die von Frasl eingebrachten Strafanzeigen nichts bewirken. Die Strafanzeigen wurden eingestellt, der Gerichtsreporter Marcus J. Oswald veröffentlichte hierzu auf seinem Blog eine Stellungnahme:

 

Anzeigen – Christian Frasl – Marcus J. Oswald

(Wien, im Jänner 2010) Einer der großen Intrigenschmiede Wiens, Christian Frasl, zeigte Marcus J. Oswald an. Er zeigte auch einen Strafverteidiger an, der ihm vermittelt wurde und den er nicht bezahlen wollte oder konnte. Wer Christian Frasl ist, muss nicht ausgebreitet werden. Er sagte aus durchsichtigsten Gründen in einer Mordermittlung im Jahr 2009 falsch aus und wurde Ende 2009 zu 20 Monaten Haft teilbedingt (drei unbedingt) wegen Falschaussage verurteilt. Als Auflage erhielt er vom Wiener Landesgericht ein Dreierpaket, das ist Fakt:
•a. Bewährungshilfe
•b. ein AAT (Anti-Aggressions-Training) und
•c. eine gerichtlich auferlegte Alkoholentzugstherapie,

so die Richterin in ihrem Urteil.

Frasl gab im Gerichtsverfahren an, dass er als Polizeikonfident tätig ist, also „V-Mann“ sei. Bei seinem eigenen Verfahren nach falscher Zeugenaussage vor Gericht wollte ihn dann just kein Polizeibeamter erkennen oder sich erkenntlich zeigen. Im vorgängigen Gerichtsverfahren (Mordfall), aus dem die Falschaussage resultierte, gab er an, dass er noch am Mordtag zum Fall Kasamas, im März 2009, 1 Gramm Koks, 1 Gramm Speed und 1 Gramm Haschisch konsumiert hatte. Und das, obwohl er öffentlich dem Suchtgift abschwört.

Auf seiner eigenen Webseite, die es eine Weile gab, führte er wiederum breit aus, dass er seit den 90er Jahren im Gewerbe des Rauschgiftes aktiv tätig war („Harlekin-Partie“ 1990 + 2002, Wiener Burggarten, Wiener Stadtpark und so weiter).

„Seit 20 Jahren im Rotlicht“

Im Gerichtsverfahren rund um einen Mord am Wiener Schwedenplatz gab er wiederum vollmundig an, dass er seit 20 Jahren im Rotlicht tätig ist. Was stimmt, was falsch ist, was punktgenau und was reine Pressluft, ist irrelevant. Der Mann hat gute Nerven und offenbar viel Zeit, daneben querbeet Leute anzuzeigen.

So zeigte er auch den Journalmacher an, der ihn eine Weile sogar auf den „Blaulicht und Graulicht“-Journalen schreiben ließ. Der Mann muss noch viel lernen. Zum Beispiel, dass er sich selbst weniger wichtig nehmen und auf Qualität achten muss. Die Anzeige wurde eingestellt.

christian frasl anzeige oswald

 

Wann der selbsternannte Hehwams Christian Frasl zwischenzeitlich clean ist, zeigt er Leute an. Er bewegt sich mit folgenden Leuten im engen Vertrauen: Erich Reder, Peter Laskaris und Harald Hauke. Was er mit seinen intriganten Anzeigen, die nichts können und nichts fruchten, bewirken will, kann er nicht erklären. Im Presslufterzeugen ist der Mann aber gut. (Foto: Anzeigeneinstellung)

https://rotlichtwien.wordpress.com/tag/christian-frasl/

 

 

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